

Erfolgsfaktor Humor
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17. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Lisa Solta, MSc


11 x besser sprechen
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22. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Dr.in Tatjana Lackner, MBA


Neu in der Verhandlungsrolle
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28. September - 29. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Dr.in Scerstine Puddu


KI kompakt für Anwender:innen
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09. Oktober 2026 | 10:00 - 12:00 Uhr | online
Mag. Armand Kaáli-Nagy
Die Kunst des Selbstmanagements
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16. September - 17. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Dr. Norbert Weiß
Protokolle
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23. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Sabine Kramer
BrainBusiness®
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24. September 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Dipl.-Ing. Mag. Walter Pötsch

Meetings & Workshops souverän moderieren
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05. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Mag.a Claudia Spary
Überzeugen Sie alle!
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06. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Lisa Solta, MSc

Zertifizierungstraining Leading SAFe® (SA)
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07. Oktober - 08. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | online
Dr. Wilfried Hajek
Emotional intelligent agieren und reagieren
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14. Oktober - 15. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Dr. Alexander B. Schlick

Verhandeln unter Druck
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16. Oktober 2026 | 09:00 - 11:00 Uhr | online
Dipl.-Ing. Jörg Köck

Die Formel zum Erfolg = Methode x Charakter²
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19. Oktober - 20. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Roberto A. Bischitz
Business Etikette
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22. Oktober 2026 | 09:00 - 17:00 Uhr | Wien
Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer
Moderne Führungskommunikation – 25 Tipps in 75 Minuten
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23. Oktober 2026 | 09:00 - 10:15 Uhr | online
Michael Öfner
Ihre fachlichen Qualifikation steht im Mittelpunkt, doch mit Soft Skills überzeugen Sie. Erweitern Sie Ihre Schlüsselkompetenzen mit Themen wie klarer Kommunikation, zeitgemäßen Präsentationsmethoden, effizienten Werkzeugen für das Daily Business oder Selbstmanagement. Mit Rhetorik, Business-Etikette, Teamwork und Tools zur Konfliktlösung haben Sie Werkzeuge für viele Gelegenheiten in der Hand. Resilienz und Zeitmanagement bringen Sie durch fordernde Tage.
Soft Skills - Das sollten Sie wissen!
Kommunikation im Beruf
Kommunikation ist der bewusste und unbewusste Austausch von Informationen, Gedanken, Gefühlen und Absichten zwischen Menschen – über Worte, Stimme, Körpersprache und Verhalten.
Kommunikation ist damit mehr als Sprechen: Sie umfasst Zuhören, Verstehen, Einordnen und angemessenes Reagieren. Im beruflichen Alltag ist Kommunikation die Grundlage für geklärte Aufgaben, tragfähige Beziehungen und erfolgreiche Zusammenarbeit. Das ÖPWZ bietet dazu seit über 75 Jahren praxisorientierte Kommunikationsseminare in Wien und online an.
Ja, Kommunikation ist erlernbar – sie ist eine Kompetenz, die sich durch Übung, Reflexion und gezielte Methoden nachweislich verbessern lässt. Menschen bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit, doch alle kommunikativen Grundfähigkeiten sind trainierbar.
Dazu zählen aktives Zuhören, Fragetechniken, klare Sprache, wertschätzendes Feedback und ein bewusster Umgang mit Körpersprache. Gute Kommunikation ist deshalb kein reines Talent, sondern ein Handwerk – genau das ist der Ansatz in den Kommunikationsseminaren des ÖPWZ.
Es gibt drei Arten der Kommunikation: verbale, nonverbale und paraverbale Kommunikation. Sie prägen gemeinsam, wie eine Botschaft wirkt.
Verbale Kommunikation ist das gesprochene oder geschriebene Wort. Nonverbale Kommunikation umfasst Körpersprache, Mimik, Gestik und Haltung. Paraverbale Kommunikation beschreibt, wie etwas gesagt wird – also Tonfall, Lautstärke, Betonung und Sprechtempo. In Präsenzsituationen wirken die nonverbale und paraverbale Ebene oft stärker als die reinen Worte.
Zu den vier Grundelementen der Kommunikation gehören: Sender, Botschaft, Empfänger und Rückmeldung (Feedback). Dieses Modell geht auf die klassische Nachrichtentheorie zurück und bildet bis heute die Basis vieler Kommunikationsmodelle.
Der Sender formuliert eine Nachricht, der Empfänger nimmt sie auf und interpretiert sie – erst die Rückmeldung zeigt, wie die Botschaft tatsächlich verstanden wurde. Diese vier Elemente machen deutlich: Kommunikation ist kein einseitiger Vorgang, sondern ein Prozess, in dem Wahrnehmung, Verständnis und Reaktion eng zusammenhängen.
Gute Kommunikation ist im Beruf deshalb so wichtig, weil sie die Grundlage für jede Zusammenarbeit ist: Ohne klare Kommunikation funktionieren weder Abstimmungen noch Entscheidungen noch Kundenbeziehungen zuverlässig.
Konkret bewirkt gute Kommunikation fünf Dinge: Informationen werden präzise weitergegeben, Erwartungen frühzeitig geklärt, Entscheidungen verständlich gemacht, Vertrauen aufgebaut und Missverständnisse reduziert. Die wichtigsten Bausteine dafür sind Klarheit, aktives Zuhören, Respekt, passende Sprachwahl und eine bewusste Körpersprache.
Kommunikations-Skills sind erlernbare Fähigkeiten, um sich klar, wirksam und situationsgerecht auszudrücken – und andere präzise zu verstehen. Sie gehören zu den gefragtesten Soft Skills im Berufsalltag.
Zu den wichtigsten Kommunikations-Skills zählen aktives Zuhören, verständliches Formulieren, Fragetechniken, Feedback geben, Konflikte konstruktiv ansprechen und die Fähigkeit, auf unterschiedliche Gesprächspartnerinnen und -partner einzugehen. Wer diese Skills entwickelt, wirkt klarer, souveräner und zielgerichteter.
Die wichtigsten Kommunikationsregeln lauten: klar sprechen, aktiv zuhören, ausreden lassen, respektvoll formulieren, gezielt Rückfragen stellen, wichtige Punkte zusammenfassen und Missverständnisse offen ansprechen.
Im Berufsalltag gilt: Je bewusster diese Regeln angewendet werden, desto leichter gelingen Abstimmungen von Erwartungen, Aufgaben und Zielen. Klare Kommunikationsregeln schaffen Struktur, Verlässlichkeit und ein professionelles Miteinander.
Die 10 wichtigsten Gesprächsregeln lauten: 1. Aufmerksam zuhören, 2. Ausreden lassen, 3. Respektvoll sprechen, 4. Klar formulieren, 5. Ich-Botschaften verwenden, 6. Gezielt Rückfragen stellen, 7. nicht vorschnell bewerten, 8. auf Körpersprache achten, 9. Missverständnisse aktiv klären, 10. Ergebnisse am Schluss zusammenfassen.
Diese Regeln helfen dabei, Gespräche konstruktiv, respektvoll und zielgerichtet zu führen. Im Berufsalltag fördern sie Vertrauen, Klarheit und nachhaltige Zusammenarbeit.
Aktives Zuhören bedeutet, dem Gegenüber mit voller Aufmerksamkeit zu folgen, das Gesagte wirklich zu verstehen und durch gezielte Rückmeldungen zu zeigen, dass die Botschaft angekommen ist. Es ist eine der wichtigsten Kommunikationskompetenzen im Berufsalltag.
Vier Techniken sind zentral: 1. Paraphrasieren (mit eigenen Worten zusammenfassen), 2. gezielt Nachfragen, 3. Gefühle spiegeln („Das klingt, als wäre das frustrierend gewesen”), 4. Zusammenfassen am Ende des Gesprächs. Aktives Zuhören lässt sich gezielt trainieren und ist fester Bestandteil der ÖPWZ-Kommunikationsseminare.
Konstruktives Feedback ist klar, respektvoll und verhaltensbezogen – nicht personenbezogen. Es beschreibt konkret, was Sie beobachtet haben, welche Wirkung das hatte und was künftig hilfreich wäre.
Die Praxisformel lautet: Beobachtung – Wirkung – Wunsch. Geben Sie Feedback zeitnah, sachlich und lösungsorientiert, und nutzen Sie konkrete Beispiele statt Verallgemeinerungen. Gutes Feedback hilft nicht nur dem Gegenüber bei der Entwicklung, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit im Team, weil Erwartungen und Wahrnehmungen offen besprochen werden.
Schwierige Gespräche gelingen professioneller, wenn Sie sich gut vorbereiten, Ihr Ziel klären und das Gespräch ruhig, respektvoll und strukturiert führen. Der Schlüssel liegt darin, Probleme klar anzusprechen, ohne die andere Person anzugreifen.
Drei Bausteine haben sich bewährt: Ich-Botschaften statt Du-Vorwürfen, konkrete Beispiele statt Verallgemeinerungen und echtes Zuhören statt Rechtfertigungsschleifen. Gerade in angespannten Situationen zählen Sachlichkeit, Struktur und ein lösungsorientierter Fokus – genau das ist Schwerpunkt im ÖPWZ-Seminar „Kommunikation, Konflikt & Lösung”
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Kommunikationsmodell des amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg. Es hilft dabei, auch in Konflikten wertschätzend und klar zu kommunizieren, ohne andere anzugreifen oder zu verletzen.
Das Modell folgt vier Schritten: 1. Beobachtung statt Bewertung, 2. Gefühle benennen, 3. Bedürfnisse ausdrücken, 4. konkrete Bitte formulieren. Im Berufsalltag hilft GFK besonders bei Feedbackgesprächen, Konflikten und heiklen Themen – ein Ansatz, der auch im ÖPWZ-Seminar „Kommunikation, Konflikt & Lösung” vermittelt wird.
Missverständnisse vermeiden Sie am besten, indem Sie Informationen klar, konkret und eindeutig formulieren und Erwartungen, Zuständigkeiten und nächste Schritte ausdrücklich benennen, statt sie vorauszusetzen.
Ebenso wichtig sind aktives Zuhören, Nachfragen bei Unklarheiten und das kurze Zusammenfassen zentraler Punkte. Wenn Sie sich Ergebnisse bestätigen lassen, sinkt das Risiko von Fehlinterpretationen deutlich. Im Berufsalltag entstehen Missverständnisse selten aus schlechter Absicht – meist liegen Zeitdruck, unterschiedliche Annahmen oder unklare Sprache zugrunde. - . Unser Seminartipp dazu: Klartext bitte!
Rhetorik und überzeugendes Auftreten
Zu guter Rhetorik gehören vier Elemente: klare Sprache, ein nachvollziehbarer Aufbau, eine überzeugende Argumentation und der bewusste Einsatz von Stimme und Körpersprache. Entscheidend ist, dass Inhalte verständlich vermittelt werden und die Sprache zu Anlass und Publikum passt.
Rhetorik umfasst also nicht nur das, was gesagt wird, sondern auch, wie etwas gesagt wird: Sprechtempo, Betonung, Blickkontakt, Präsenz und die Fähigkeit, Kernaussagen auf den Punkt zu bringen. Gute Rhetorik macht Sie verständlich, glaubwürdig und wirkungsvoll
Die klassischen Regeln der Rhetorik lauten: klarer Aufbau mit rotem Faden, verständliche Sprache, schlüssige Argumentation und bewusster Einsatz von Stimme und Körpersprache. Bereits Aristoteles beschrieb die drei Wirkungsmittel Ethos (Glaubwürdigkeit), Pathos (Emotion) und Logos (Argument).
Eine Rede oder Wortmeldung sollte auf das Publikum abgestimmt sein, Kernaussagen klar formulieren und unnötige Komplexität vermeiden. Gute Rhetorik verbindet drei Qualitäten: Inhalt, Wirkung und Verständlichkeit.
Traditionell werden drei Hauptarten (Gattungen) der Rhetorik unterschieden: die beratende Rede (genus deliberativum), die gerichtliche Rede (genus iudiciale) und die festliche Rede (genus demonstrativum).
Die beratende Rhetorik will zu Entscheidungen bewegen – etwa in Diskussionen, Meetings und Verhandlungen. Die gerichtliche Rhetorik bezieht sich auf vergangene Handlungen und deren Bewertung. Die festliche Rhetorik würdigt Personen, Leistungen oder besondere Anlässe. Im beruflichen Alltag spielen vor allem die beratende und präsentierende Form eine zentrale Rolle.
Ein Rhetorik-Workshop ist ein praxisnahes Lernformat, in dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugendes Sprechen und sicheres Auftreten trainieren. Inhaltliche Schwerpunkte sind Stimme, Sprache, Körpersprache, Argumentation und der Aufbau von Redebeiträgen.
Anders als in rein theoretischen Formaten wird in einem Workshop aktiv geübt – mit Videoanalyse, Rollenspielen und individuellem Feedback. Das ist besonders wertvoll für Präsentationen, Meetings, spontane Wortmeldungen und alle beruflichen Situationen, in denen eine klare, wirkungsvolle Sprache gefragt ist. Das ÖPWZ bietet solche Rhetorik-Workshops in Wien und als Inhouse-Variante an. - So trainieren Sie im Seminar „Überzeugen Sie alle“ Ihre Rhetorik und ausdrucksstarke Körpersprache .
Rhetorik lernt man am besten durch die Kombination aus Wissen, Übung und Feedback. Es reicht nicht, Redetechniken nur zu kennen – entscheidend ist, sie in realistischen Situationen anzuwenden und die eigene Wirkung bewusst zu reflektieren.
Bewährt haben sich vier Lernwege: 1. Präsenztrainings mit Videoanalyse und Trainerfeedback, 2. regelmäßige Kurzreden im Alltag (Meeting-Wortmeldungen, Toastsprüche, Elevator Pitches), 3. Aufnahmen der eigenen Stimme zur Selbstreflexion, 4. gezieltes Beobachten guter Rednerinnen und Redner. Wer regelmäßig trainiert, entwickelt Schritt für Schritt mehr sprachliche Sicherheit.
Eine überzeugende Präsentation folgt einer klaren Dreiteilung: starker Einstieg, logischer Hauptteil mit maximal drei Kernbotschaften und prägnanter Abschluss mit Handlungsaufruf oder Kernaussage.
Bewährt hat sich die Struktur „Why – What – How”: Warum ist das Thema relevant? Was ist die zentrale Botschaft? Wie wird sie konkret umgesetzt? Ergänzen Sie starke Beispiele, klare Visualisierungen und eine Zusammenfassung am Ende. Eine gute Präsentation überzeugt nicht durch Menge, sondern durch Klarheit.
Im Seminar “Präsentationen, Vorträge & Reden” lernen Sie Schritt, wie Sie den roten Faden Ihrer Präsentation immer im Auge haben.
Sicheres Auftreten bei Präsentationen beginnt mit guter Vorbereitung: klare Struktur, ein durchdachter Einstieg und höchstens drei Kernbotschaften geben bereits spürbar mehr Halt.
Zusätzlich helfen Probedurchläufe, eine bewusst aufrechte Körperhaltung, ruhiges Sprechen und gezielter Blickkontakt – bevorzugt mit einzelnen Personen, nicht mit der Wand. Wer nicht versucht, perfekt zu sein, sondern verständlich und präsent zu wirken, tritt natürlicher und überzeugender auf. Echte Sicherheit entsteht durch Übung und Routine.
Die häufigsten Präsentationsfehler sind: überladene Folien, zu viele Informationen auf einmal, vom Skript ablesen, monotone Stimme, kein Blickkontakt und ein schwacher Einstieg oder Abschluss.
So vermeiden Sie sie: Pro Folie nur eine Kernaussage, Stichworte statt ausformulierter Texte, freies Sprechen mit Notizen als Gedächtnisstütze, bewusste Sprechpausen, Blickkontakt zu einzelnen Personen und ein klar vorbereiteter Einstieg plus prägnanter Schluss-Satz. Üben Sie die ersten und letzten 30 Sekunden besonders – sie bleiben am stärksten in Erinnerung.
Und profitieren Sie von den Tipps unserer Expertin im Seminar “Präsentationen, Vorträge und freie Reden”.
Lampenfieber reduzieren Sie am wirksamsten mit drei Hebeln: gute Vorbereitung, Fokus auf den Inhalt statt auf die eigene Unsicherheit, und bewusste Atemtechniken vor dem Auftritt.
Hilfreich sind außerdem ein strukturierter Einstieg, der auswendig gekannte erste Satz und ein bewusst langsamer Start. Wichtig zu wissen: Nervosität ist normal – auch erfahrene Rednerinnen und Redner erleben sie. Wer akzeptiert, dass eine gewisse Anspannung dazugehört, kann sie als Energie nutzen. Mit Übung und positiven Erfahrungen nimmt Lampenfieber spürbar ab.
Schlagfertigkeit lässt sich trainieren – sie ist keine Frage des Talents, sondern des gedanklichen und sprachlichen Trainings. Die wichtigste Grundlage: Ruhe bewahren, nicht sofort reagieren, kurz durchatmen.
Drei Techniken helfen besonders: 1. Zurückfragen („Wie meinen Sie das genau?”), 2. Bestätigen und umlenken („Stimmt – und genau deshalb …”), 3. Humor statt Angriff. Schlagfertigkeit bedeutet nicht, das letzte Wort zu haben, sondern souverän zu bleiben. Im ÖPWZ-Seminar „Schlagfertigkeit trainieren” werden diese Techniken gezielt geübt.