Kompetenzreihe Finanz-Know-how
Ihr Nutzen
Dieser Lehrgang ist ein Must-have für Manager:innen aus allen Unternehmensbereichen und jene, die es werden wollen. >> Buchbar als Gesamtausbildung oder als Einzelseminare
Termine
Seminarinhalt
BWL-Basics
- Bilanz
- Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
- Kostenrechnung
- Weitere wichtige BWL-Kennzahlen
- Wichtige Begriffe einfach erklärt
Budget und Budgeterstellung
- Budget und Budgetplanung – Was ist das?
- Terminplan für eine Budgetierung
- Welche Basis habe ich zur Budgetplanung?
- Prämissen für die Budgetierung und Steuerung der Planung durch Prämissen
- Mengen- und Preis-Budgetierung?
- Die Teilpläne anhand von Beispielen
- Preisgestaltung im Budget
- Die Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung (Beispiel)
- Best-Case / Worst-Case / Real-Case
- Die Planbilanz (Beispiel)
- Die Cashflow-Planung samt Investitionsplanung
- Plausibilisierung der Planung durch Kennzahlen aus der Planung
- Unterlagen zur Planungspräsentation
Controlling
- Differenzierung externe versus interne Unternehmensrechnung
- Operatives und strategisches Controlling
- Unternehmensziele und -pläne
- Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung
- Budgetkontrolle und Vorschau-Rechnung
- Reporting und Kennzahlen
Wichtig für
Erfahren Sie,
- was in der Praxis wirklich gebraucht wird
- welchen Einfluss Kennzahlen haben
- was sich hinter Fachbegriffen verbirgt
- wie Sie mit BWL-Know-how noch besser überzeugen können.
Ihr Unternehmen profitiert von Ihrem, über den Fachbereich hinausgehenden Verständnis über die finanzwirtschaftlichen Zusammenhänge.
Begrenzte Teilnehmer:innenanzahl
Wir empfehlen Ihnen eine rasche Anmeldung.
auch als Einzelseminare buchbar
BWL – Basics
- 06. Oktober 2026, online, Mag. Andreas Prenner
- 21. September 2027, online, Mag. Andreas Prenner
Budget und Budgeterstellung
- 22. Oktober 2026, online, Michael Pruka
- 22. September 2027, online, Michael Pruka
Controlling
- 03. November 2026, online, Mag.a Dr.in Karin Graser-Döll
- 23. September 2027, online, Mag.a Dr.in Karin Graser-Döll
BWL – Basics
- 06. Oktober 2026, online, Mag. Andreas Prenner
- 21. September 2027, online, Mag. Andreas Prenner
Budget und Budgeterstellung
- 22. Oktober 2026, online, Michael Pruka
- 22. September 2027, online, Michael Pruka
Controlling
- 03. November 2026, online, Mag.a Dr.in Karin Graser-Döll
- 23. September 2027, online, Mag.a Dr.in Karin Graser-Döll
Überzeugen Sie mit Finanz-Wissen!
Wer heute in einem Unternehmen Verantwortung trägt, kommt an einem soliden Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen schlicht nicht vorbei. Ob Personalverantwortliche:r, Abteilungsleiter:in oder aufstrebende Führungskraft – wer in Meetings sitzt, in denen über Budgets diskutiert wird, wer Kennzahlen interpretieren oder Investitionsentscheidungen mitverantworten muss, der braucht mehr als ein vages Gefühl für Zahlen. Die Kompetenzreihe Finanz-Know-how des ÖPWZ gibt Ihnen genau das: praxisnahes, unmittelbar anwendbares Wissen, das Sie in Ihrer täglichen Arbeit stärkt und Ihre Überzeugungskraft im Umgang mit Finanz- und Controllingthemen deutlich erhöht.
Diese dreiteilige Online-Seminarreihe richtet sich an Manager:innen aus allen Unternehmensbereichen – und ausdrücklich auch an jene, die es noch werden wollen. Sie müssen kein:e Buchhalter:in sein, um von diesem Lehrgang zu profitieren. Im Gegenteil: Gerade weil die Inhalte konsequent auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet sind, die nicht täglich mit der Finanzbuchhaltung arbeiten, entfaltet die Reihe ihren besonderen Mehrwert. Sie lernen, was in der Praxis wirklich zählt, welchen Einfluss bestimmte Kennzahlen auf unternehmerische Entscheidungen haben, was sich hinter dem oft undurchdringlichen Dickicht an Fachbegriffen verbirgt – und wie Sie dieses Wissen gezielt einsetzen, um überzeugender zu argumentieren, besser zu entscheiden und im Dialog mit Finanzexpert:innen auf Augenhöhe zu kommunizieren.
BWL-Basics: Die Sprache des Unternehmens verstehen
Der erste Seminartag legt das Fundament. Wer die Sprache der Betriebswirtschaft nicht spricht, bleibt in vielen strategischen Diskussionen außen vor – das ändert sich mit dem Modul BWL-Basics grundlegend. Teilnehmer:innen erhalten einen klaren, strukturierten Überblick über Aufbau und Aussagekraft der Bilanz: Was verrät sie über die finanzielle Stabilität eines Unternehmens? Wie werden Vermögensgegenstände bewertet, und welche Rolle spielen Rückstellungen? Diese Fragen sind nicht nur für die Finanzabteilung relevant – sie betreffen jede:n, der:die Entscheidungen im Unternehmen mitträgt.
Darüber hinaus wird die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verständlich erklärt, einschließlich ihrer Unterschiede zur Bilanz sowie wichtiger Grundbegriffe rund um die Umsatzsteuer. Die Kostenrechnung – oft als trockene Materie abgetan – entpuppt sich hier als mächtiges Werkzeug: Teilnehmer:innen verstehen, wie Vollkosten- und Teilkostenrechnung funktionieren, was Deckungsbeitragsrechnung bedeutet und warum die Unterscheidung zwischen Profit Centern und Cost Centern im Alltag so relevant ist. Gerade für Personalverantwortliche besonders interessant: Die Berechnung von Personalkosten und Lohnnebenkosten wird praxisnah und nachvollziehbar aufbereitet.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen – von Kapitalquoten über den operativen Cashflow bis hin zu KPIs und Balanced Scorecards. Klassische Begriffe wie Return on Investment, Net Present Value oder Break-Even-Analyse werden so erklärt, dass Teilnehmer:innen sie nicht nur verstehen, sondern auch selbstsicher verwenden können. Denn wer weiß, worüber er oder sie spricht, wirkt kompetenter – und wird ernster genommen.
Budget und Budgeterstellung: Planen, die trägt
Wer Budgets erstellt oder an Budgetprozessen beteiligt ist, weiß: Es geht dabei um weit mehr als das Addieren von Zahlen. Es geht um Strategie, um Priorisierung, um das Abwägen zwischen dem, was wünschenswert ist, und dem, was realistisch erreichbar ist. Der zweite Seminartag der Kompetenzreihe widmet sich genau diesem Thema – und gibt Teilnehmer:innen das nötige Handwerkszeug, um fundierter zu planen und souveräner zu entscheiden.
Von der strategischen Zielsetzung über die operative Planung bis hin zum konkreten Terminplan für eine Budgetierung: Teilnehmer:innen durchlaufen den gesamten Planungskreislauf und verstehen, wie die einzelnen Bausteine ineinandergreifen. Welche Basis eignet sich als Ausgangspunkt – der Monatsabschluss, der Grüne-Wiese-Ansatz oder die Hochrechnung? Wie werden Prämissen für Personal-, Material- und sonstige Kosten gesetzt, und wie steuert man die Planung durch diese Prämissen? Fragen wie diese bekommen endlich klare, praxisnahe Antworten.
Anhand konkreter Beispiele lernen Teilnehmer:innen die verschiedenen Teilpläne kennen – vom Marketingplan über den Absatz- und Produktionsplan bis hin zu Personalplan, Finanzplan und Investitionsplanung. Die Plan-Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Planbilanz werden anschaulich erklärt, ebenso wie die Cash-Flow-Planung. Besonders wertvoll: die Simulation von Best-, Worst- und Real-Case-Szenarien. Wer versteht, welche Stellschrauben das Ergebnis wie beeinflussen, trifft bessere Entscheidungen – und kann diese auch überzeugend kommunizieren.
Der Seminartag schließt mit einem Thema, das in der Praxis oft unterschätzt wird: der verständlichen und richtigen Präsentation von Planungsunterlagen. Denn selbst die beste Planung entfaltet ihre Wirkung nur, wenn sie auch überzeugend vorgestellt wird.
Controlling: Was hinter den Zahlen wirklich steht
Das dritte Modul schließt den Kreis. Controlling ist keine Kontrolle im Sinne einer Überwachung, sondern ein Steuerungsinstrument – und das ist ein Unterschied, den viele Manager:innen erst dann wirklich verinnerlichen, wenn sie die dahinterliegenden Mechanismen verstanden haben. Genau das leistet dieser Seminartag.
Teilnehmer:innen erhalten zunächst eine klare Abgrenzung zwischen externer und interner Unternehmensrechnung, lernen die Rolle der verschiedenen Stakeholder kennen und verstehen, wie Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung aufgebaut sind. Die Begriffsklärung rund um Controlling, die Abgrenzung zu Management und interner Revision sowie ein Überblick über die wichtigsten Controlling-Instrumente schaffen die konzeptionelle Grundlage für alles, was folgt.
Im Zentrum steht das operative und strategische Controlling: Wo liegen Erfolgspotenziale? Wie erkennt man sie, bevor sie verloren gehen? Welche Aufgaben hat das Controlling konkret – und was darf es nicht sein? Teilnehmer:innen lernen, wie Unternehmensziele formuliert, mit adäquaten Planmodellen hinterlegt und im Rahmen der Budgetierung operationalisiert werden. Investitionsrechnung und Kapitalkosten – Themen, die auf den ersten Blick sehr technisch wirken – werden so aufbereitet, dass sie auch für Nicht-Finanzexpert:innen greifbar und anwendbar werden.
Die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung – Kostenverläufe, Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Preisuntergrenzen – bilden das analytische Rückgrat dieses Seminars. Wer diese Konzepte beherrscht, kann die Wirtschaftlichkeit von Entscheidungen fundierter einschätzen und im Dialog mit dem Controlling wesentlich gezielter fragen. Budgetkontrolle und Vorschaurechnung runden das Bild ab: Der Soll-Ist-Vergleich als Ausgangspunkt für Kurskorekturen, die Erwartungsrechnung als Steuerungsinstrument – das sind Werkzeuge, die Manager:innen täglich brauchen.
Den Abschluss bildet das Thema Reporting und Kennzahlen: Wie erstellt man Berichte, die wirklich gelesen und verstanden werden? Wie verwendet man Kennzahlen vernünftig – also nicht als Selbstzweck, sondern als Orientierungshilfe für bessere Entscheidungen?<
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